NEWS – AUSSTELLUNGEN – EVENTS

“HART ARBEITEN, WEICH SCHLAFEN”, Rezente Malerei von Ronald Kodritsch
Vernissage: Montag, 11. Mai 2026 um 18.00 Uhr
ESTERMANNKUNST – Himmelpfortgasse 22 – 1010 Wien
Ausstellungsdauer: 12. Mai bis 11. Juni 2026

NEW ITEMS – SHOP – GREAT SURPRISE
Kodritsch Webshop

BOOK “G H O S T S”
hardcover, 124 Pages, edition of 600 copies, published by Ludvig Rage
Bestellung per E-Mail (ronald@kodritsch.com)

PSYCHOANALYSE UND HUMOR

Katalogtext zu „GHOSTS“ von Nadia ISMAIL

Hell strahlen die gemalten Körper in nächtlich anmutender Dunkelheit. Mittelpunkt eines jeden Gemäldes der Serie Ghosts violett (2009–2010) sind Wesen, die der Künstler Ronald Kodritsch in nahezu stereotyper Gestalt auf die Leinwand bringt. Weiß gewandet, mit dunklen leeren Augenhöhlen, ohne sichtbare Nase und Mund, zeichnet sich die immer gleiche Physiognomie durch einen konischen Körper ohne Extremitäten aus. Lediglich auf singulären Arbeiten versieht der Österreicher seine Geister rudimentär mit Gliedmaßen, indem ein einzelner Arm wie zum stummen Gruß nach oben gereckt ist. Auch die Umgebung bleibt diffus und gestattet, durch ein Mauerwerk angedeutet, Rückschlüsse auf urbane Strukturen sowie überdies durch das Setzen von vereinzelten Baumstämmen auf naturnahe Settings.

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“HART ARBEITEN, WEICH SCHLAFEN”, Rezente Malerei von Ronald Kodritsch
Vernissage: Montag, 11. Mai 2026 um 18.00 Uhr
ESTERMANNKUNST – Himmelpfortgasse 22 – 1010 Wien
Ausstellungsdauer: 12. Mai bis 11. Juni 2026

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hardcover, 124 Pages, edition of 600 copies
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Katalogtext zu „GHOSTS“ von Nadia ISMAIL

Hell strahlen die gemalten Körper in nächtlich anmutender Dunkelheit. Mittelpunkt eines jeden Gemäldes der Serie Ghosts violett (2009–2010) sind Wesen, die der Künstler Ronald Kodritsch in nahezu stereotyper Gestalt auf die Leinwand bringt. Weiß gewandet, mit dunklen leeren Augenhöhlen, ohne sichtbare Nase und Mund, zeichnet sich die immer gleiche Physiognomie durch einen konischen Körper ohne Extremitäten aus. Lediglich auf singulären Arbeiten versieht der Österreicher seine Geister rudimentär mit Gliedmaßen, indem ein einzelner Arm wie zum stummen Gruß nach oben gereckt ist. Auch die Umgebung bleibt diffus und gestattet, durch ein Mauerwerk angedeutet, Rückschlüsse auf urbane Strukturen sowie überdies durch das Setzen von vereinzelten Baumstämmen auf naturnahe Settings.

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